14 Februar, 2014

Marseille Kulturhaupstadt Europas 2013

La Place des Treize-Cantons
Les Arceneaux
Sanary-sur-Mer
Börse mit Trompe-l'oeil
Innenfassade des MUCEM
MUCEM

Das Altstadtviertel "Le Panier"
Der Pavillon von Richard Foster am Vieux Port - die Welt steht Kopf!
La Cité Radieuse von Le Corbusier
Das ehemalige Spital Hôtel Dieu ist jetzt ein Hotel

14 September, 2013

NEW YORK Mai 2013

Central Park

Bryant Park




Brooklyn am Memorial Day 2013


Grosser Lesesaal in der Public Library, 5th Avenue
Schachspieler im Washington Square Park,  Greenwich Village
St. Trinity Church
Subway-Schacht unter der Madison Avenue

Airport Express zum Flughafen Newark

Times Square



30 Oktober, 2012

  JAPAN 2012
Der Tempel Sengaku-ji, bekannt durch die 47 Ronin

Fashion Victim im Trendviertel Shibuya in Tokyo

Der neue Fernsehturm "Skytree" in Tokyo, 634 Meter hoch
Das alte Teeviertel in Kanazawa

Junges Paar in traditioneller Kleidung in Kanazawa

Brunnen im Shimogamo-jinja für das Reinigungsritual
Heiliger Baum im Bezirk des Shomogamo-jinja




Buddhas auf dem heiligen Berg Koyasan, 70 Km von Osaka entfernt

Ausblick vom Tempel Kurama-dera bei Kyoto
Laternenweg im Bezirk des Kurama-dera
Torii beim Schrein Fushimi Inari Taisha in Kyoto

19 August, 2012

EMIL NOLDE IN SEEBUELL

Dahlien im Garten von Emil Nolde

Der "wilde" Garten

Das moderne Informationszentrum

Der Seebüllhof dient heute als Hotel

Das kleine Gartenhaus

Wohnhaus und Atelier von Ernst Nolde

Das Atelier und das Wohnhaus mit dem wunderschönen Garten
Das Ehepaar Ada und Emil Nolde erwarb 1926 eine leer stehende Warft, die sie Seebüll nannten und auf der bis 1930 das gleichnamige Wohn- und Atelierhaus des Malers erbaut wurde, nahe bei der Grenze zu Dänemark. Das Ehepaar wohnte zunächst in dem benachbarten Bauernhaus „Seebüllhof“, das sie gemeinsam mit der Warft und den umliegenden Weideflächen erworben hatten. Der Umzug in das neu erbaute Haus „Seebüll“ erfolgte im Jahr 1930. Das Haus bot Platz für ein Atelier sowie einen Galerieraum, den „Bildersaal“ (errichtet 1937). Neben dem Haus legten Ada und Emil Nolde einen Garten an, dessen Wege in Form der Anfangsbuchstaben E und A verlaufen. Anwesen und künstlerischer Nachlass wurden Ausgangsvermögen der Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde. Das Haus Seebüll wird heute als Museum genutzt.

13 August, 2012

DAS KUENSTLERDORF WORPSWEDE

 

Das Kaffee Worpswede ist ein expressionistischer Bau aus dem Jahre 1925

Die Worpsweder Windmühle, 1838 erbaut und noch voll funktionsfähig

Brücke über den Fluss Hamme im Teufelsmoor
Der Barkenhoff - vom Maler Heinrich Vogeler erbaut

Grabmal der Künstlerin Paula Modersohn-Becker (1876-1907) im Friedhof von Worpswede
Das rund 25 Kilometer nordöstlich von Bremen im Teufelsmoor gelegene  Worpswede ist für Kunstinteressierte schon lange vom kleinen Moordorf zum weit über die Grenzen hinaus bekannten Künstlerdorf herangewachsen.

1889 legten die Maler Fritz Mackensen, Otto Modersohn und Hans am Ende mit ihrem Entschluss in dem kleinen bis dato unbekannten Dorf zu arbeiten und zu wohnen sozusagen den Grundstein für dieses Zentrum der Kunst. Ihnen folgten schnell weitere Künstler wie die Malerin Paula Becker, der Dichter Rainer Maria Rilke, Clara Rilke-Westhoff, Fritz Overbeck, Heinrich Vogeler und später der Bildhauer, Maler und Kunsthandwerker Bernhard Hoetger, nach dessen Entwürfen u.a. das Paula-Modersohn-Becker.Haus in der Bremer Böttcherstrasse   gebaut wurde. Besonders die reizvolle Landschaft des Teufelsmoores rund um das Dorf inspirierte die Künstler, die wiederum mit ihren Werken das städtische Kunstpublikum in besonderer Weise ansprachen und in großer Zahl nach Worpswede zogen.

Als bedeutende Wegbereiterin der Moderne gilt Paula Modersohn-Becker. Bekannt wurde die mit dem Maler Otto Modersohn verheiratete Malerin vor allem durch ihre auf das Elementare beschränkte Menschendarstellungen. 
17. INTERNATIONALES LITERATURFESTIVAL LEUKERBAD

Was sich 1996 aus zahlreichen einzelnen Lesungen erstmals zu einem Literaturfestival entwickelt hat, ist mittlerweile eine beispiellose Erfolgsgeschichte in der deutschsprachigen Literaturszene: Das Internationale Literaturfestival in Leukerbad hat sich zu einer Plattform für Begegnungen zwischen Autorinnen und Autoren und zu einem wichtigen Knotenpunkt im europäischen Literaturnetzwerk entwickelt. 

Die 17. Ausgabe des Internationalen Literaturfestivals Leukerbad  vom 6. bis 8. Juli 2012 präsentierte nicht nur Autorinnen und Autoren aus der Schweiz und Europa, sondern aus allen Teilen der Welt. Umgeben von heissen Quellen und vor beeindruckender Bergkulisse laden 27 Dichter und Schriftstellerinnen ein Wochenende lang zu spannenden Lesungen und Diskussionen.

Nach Leukerbad reiste der Chinese Liao Yiwu, der vor einem Jahr aus seiner Heimat floh, um sein neustes Buch publizieren zu können. Ihm wurde vor Kurzem der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2012 zugesprochen.

Zu Gast in Leukerbad waren dieses Jahr auch Romanciers von Weltruhm: die Amerikanerin Nicole Krauss, der Neuseeländer Anthony McCarten und der Brite Edward St. Aubyn, der eine seiner seltenen Lesungen hielt. Und auch Sibylle Lewitscharoff, Ilija Trojanow und der Experimentalautor Hervé Le Tellier fügten sich nahtlos in diese Reihe ein.


Peter Bichsel: Lesung in idyllischer Umgebung
Mit Peter Bichsel, Franz Hohler und Jürg Laederach reisten drei Schweizer Grossmeister des komischen und satirischen, aber auch nachdenklichen Erzählens ins Wallis. Die jüngere Schweizer Autorengeneration war vertreten durch Christoph Simon, Monique Schwitter und Florian Vetsch, der in einer Performance mit Musik und Fotografie-Projektionen sein Buch „Tanger Trance“ vorstellte.

18 Juni, 2012

ART BASEL 2012

Ein kleiner illustrierter Streifzug durch die Art Basel. Sehen und gesehen werden war auch in diesem Jahr die Devise. Die Art will aber exklusiver werden. Drei der insgesamt 7 Tage waren nur den eingeladenen Besuchern vorbehalten, die auch die nötige Geldbörse besitzen, um die Bilder zu kaufen.
Marie-Louise Motesiczky
Selbstporträt mit Canetti, 1960s

Ein bunter Paradiesvogel bewundert die bunten Porträts von Andy Warhol

Eines der vielen Frauenporträts von Alex Katz
Doug Aitken: Fountain, 2012


Die Farbe blau dominiert im Schaffen von Yves Klein (1928-1962)
Tradition und Moderne im Bild von Gajin Fujita: Hood Rats, 2012,
 Galerie L.A. Louver, CA

Mark Rothko: "Untitled, 1954" - gut bewacht. Die Galerie Marlborough
 verlangt für dieses Werk in Gelbtönen 78 Millionen Dollar

Eine frühe Zeichnung von Andy Warhol aus den Fünfzigerjahren in der Galerie Daniel Blau

Lenin - von Andy Warhol gesehen
Ausgerechnet Bananen in der Galerie BQ...
Damien Hirst